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Philipp

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Britische Küche

Thursday, 28 October 2010 10:56 | Last Updated (Thursday, 28 October 2010 11:17) | Written by Philipp

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Kommen wir zu den großen Themen beim Leben in England – das englische Essen. 

Es ist nicht gerade vermessen zu sagen, dass sich die kulinarischen Höhepunkte der lokalen Küche auf drei Ecken beschränken. Diese Ecken gehören zu den Sandwiches die hier in Mittagspausen in Unmengen verschlungen werden. Und wenn wir schon bei Sandwiches sind, hier eine Praxis die nicht zum nachmachen empfohlen ist, denn Rob beschwerte sich gestern bei Sophie, dass ihre Technik beinahe die Küche in Brand gesetzt hätte. Weil die Technik aber sehr amüsant ist, möchte ich niemanden diese Technik vorenthalten.

Käse-Toast nach Sophie Art:

Zutaten: 

-  2 Scheiben Toast 

- 2 Scheiben Käse

Zubereitung:

Man nehme einen handelsüblichen Toaster, und lege diesen auf die Seite, damit die Schlitze zum Toastreinschieben wagerecht liegen. Im nächsten Schritt erhöht man die Toastdauer auf einen möglichst hohen Wert um das automatische auswerfen der Käsetoasts zu verhindern. 

Anschließend belegt man jedes Toast mit einer Scheibe Käse und schiebt es in den Toaster. Dort toasted man es nach belieben und wirft es manuell wieder aus. 

Zu beachten!!!

Davon mal ganz abgesehen, dass diese Technik ein kulinarisches Armutszeugnis ist, sollte man bevor man diese Methode verwendet, die Krümel aus dem Toaster leeren. Rob hatte dies nicht beachtet und damit seinen Toaster in Brand gesetzt. Ich weise Ausdrücklich darauf hin, dass ich keine Verantwort für Schäden bei der genannten Methode übernehme und dringend vom Nachmachen abrate!!!

 

 

 

 

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Das muss doch nicht sein...

Thursday, 21 October 2010 12:02 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Philipp

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Erst einmal vielen Dank für die Ratschläge beim Heizungsproblem, demnach sollte ich wie folgt verfahren:

Entlüften, Klimaanlage kaufen, Haus oder zumindest die Wand abreißen...

In der Tat war gestern ein Klopffreier Tag, sowohl Jack (mein Nachbar) wie auch ich wunderten uns dass die große Klopfrunde ausfiehl, und nur um kurz vor 8 ein bisschen was zu hören war. Der unglaubliche Erfolg der Stille am Morgen lag dann in der Kälte am Abend, da die Heizung der Dienst verweigerte. Heute Morgen war ich mir garnicht so sicher ob ich das Problem verschlafen habe oder schon im Schlaf automatisch auf den Heizkörper einschlage. 

Kommen wir zu einem anderen Thema, und zwar die Nummernschilder von Manuel. Manuel lebt übern Flur, ist Deutscher, war auch schon in China, und ist mit dem Auto nach England gereist, und genau in dieses Auto hatte ich meine Hoffnung auf stressfreies Shoppen gesetzt. Leider wurden Manuel die Nummernschilder geklaut, was um ehrlich zu sein nicht nur nervig sondern auch ziemlich dämlich ist. Was will ein Engländer mit deutschen Nummernschilder, wo ihm doch die Polizeikontrolle gewiss sein kann wenn er mit einem Rechtslenker-Auto und Linkslenker-Nummerschildern herumkutschiert. 

Nunja, muss man nicht verstehen. Zum Glück hat sich zum shoppen gestern Abend die perfekte Alternative aufgetan. Die lokalen Supermärkte liefern via Online-Store so ziemlich ihr komplettes Sortiment auch frei Haus, und das zu einem Preis der sogar die Buskosten bis zum Supermarkt unterbietet. Ich probier das die Tage mal aus und berichte dann davon!

 

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Mein Kampf mit der Heizung

Sunday, 17 October 2010 18:42 | Last Updated (Sunday, 17 October 2010 19:13) | Written by Philipp

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Es gibt bestimmt spannendere Themen wenn man an England denkt, aber diese Story beschäftigt mich seit dem ich hier bin.

Ganz nach der Manier "und täglich grüßt das Murmeltier", begrüßt mich meine Heizung jeden Morgen um 5:20 Uhr und somit zum Beginn des neuen Tages. 

Das gute Ding klopft, und das genau am Kopfende meine Bettes, unaufhörlich solange bis ich wach bin. Dem Hausmeister habe ich das schon zwei mal gesagt und der meinte beim letzten mal schon fast sowas wie "das gehört so und ich kann das eh nicht ändern".  Wie sollen fleißige Studenten wie ich denn bitte ihren wohlverdiehnten Schlaf genießen wenn sie jeden morgen von so idiotischen Geräuschen aus den Träumen gerissen werden. 

Technisch gesehen handelt es sich warscheinlich um Luft im Heizkörper, und in der Regel sollte das Problem durch entlüften zu lösen sein. (über technische Ratschläge im Kommentarfeld freue ich mich!). Die bisherige Lösung sieht so aus, dass ich mehrfach mit entsprechender Wut gegen den Heizkörper schlage, und dieser nach dem 5. oder 6. Schlag, der meine Lieben Nachbarn an dem Event teilhaben lässt, in der Regel dann auch Ruhe gibt. Ob das auf dauern gut für das System ist wage ich noch zu bezweifeln.

Als Ideallösung lässt sich dies jedoch nicht auffassen, und mein weiterer Plan sieht vor dem Maintainence-Center ab sofort für eine Woche jeden Tag einen weiteren Reperatur-Zettel in den Briefkasten zu werfen. Bei weiterer Ignoranz von dieser Seite, werde ich das Problem selbst angehen und entweder das gute Stück entlüften und dabei eventuell das Wohnheim unter Wasser setzen, oder die Heizung im hohen Bogen aus dem Fenster werfen und auf einen Heizlüfter umsteigen. 

Die absolute Krux an der Sache ist obendrein, dass bei dem Englischen Ventil nicht zu erkennen ist, ob es jetzt offen oder zu ist. Ganz zu schweigen davon ob man jetzt rechts oder linksrum dreht (weis man ja bei den Inselbewohnern nie so recht) und selbst wenn man das Ventil zudreht (ganz nach links oder ganz nach rechts), hat das keine positive Auswirkung auf das Klopfverhalten...

Das Leben ist hart... also bis die Tage!

 

 

 

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Da war doch noch was...

Monday, 11 October 2010 19:32 | Last Updated (Monday, 11 October 2010 19:37) | Written by Philipp

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Bevor ich es vergessen, wir hatten ja noch das Making of von unserem Kurzfilm gemacht, da dies nun auch online ist können jetzt alle sich den Spaß beim Filmdreh anschauen. (Dazu einfach auf den Link klicken ---->)

 

黑吃黑 - Hei Chi Hei - Schwarz auf Schwarz - Making of - Xi'an 2009 from Philipp Edler on Vimeo.

 

 

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socialising

Monday, 11 October 2010 19:00 | Last Updated (Monday, 11 October 2010 19:27) | Written by Philipp

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Socialising - genau darum geht es in den ersten Wochen hier in England...

Konkret übersetzt geht es darum neue Freunde, Clubs und Trinkkumpanen zu finden. Um auch dem letzten Kommunikationsmuffel jede Menge Gelegenheiten aufzuzeigen neue Freunde zu finden, gibt es hier eine ganze Woche Zeit. In dieser Woche finden neben dem ganzen organisatorischem kram auch jede Menge Themenabende in den Wohnheimbars statt oder alle nur erdenklichen Clubs der Uni haben ihren Stand aufgebaut. 

Was es da gibt ist wirklich unglaublich: wir haben einen Schlossknacker-Club, einen Tontauben-schuss-Club, einen Legoclub, einen Japan-Club, einen Chinesen-Club, einen Asien-Club, einen Deutsch-Club (hehe), einen Wiskey-Probier-Club, einen Photographie-Club, einen Armee-Spiel-Club, einen Tanz-Club, einen Bible-Club, einen Buddah-Club, einen Videospiele-Club, einen Abnehm-Club, einen Botanik-Club, einen Bauchtanz-Club, einen Poker-Club... und viele mehr, 

dazu gesellen sich die Sportarten: 

Fußball, Football, Volleyball, Hockey, Polo, Korfball, Wakeboard, Surfing, Snowboard & Ski, Rugby, Cricket, Horse-Riding, Cheerleading, Basketball, Airsoft, Mountainbiking, der Pistolen- und Gewehr-Club, Kungfu, Aikido, Jiutsu, Golf, Badminton, Squash... auch die zähl ich besser nicht alle auf...

Wer jetzt immernoch in seinem Zimmer rumhängt ist dann wiklich selber schuld, nebenbei gibt es auch noch jeden Donnerstag Karaoke und jeden Dienstag eine Comedy-Night mit englischen Rednern...

Einzig und allein dürfte die Auswahl schwerfallen, was man nun belegen will, denn alles geht nun wirklich nicht. 

Ich schau mir mal ein paar Sachen an und berichte wem oder was ich beigetreten bin... sodenn...

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