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#031: 24.04. – 30.04.: „Eine Woche mit Mini. Teil 3.“

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#031: 24.04. – 30.04.: „Eine Woche mit Mini. Teil 3.“

Saturday, 21 May 2011 18:16 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00)

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Und der Freitag hat es dann abermals in sich, denn nach der großen Welt-Expo im letzten Sommer in Shanghai dachte sich Xi'an mal: „Das können wir auch, im kleinen Stile, und zwar mit der Horticulture-, also Garten-Expo." Klar, warum auch nicht. Xi'an ist ja bekannt für sein dunkles, sattes Erdreich, dem nahrhaften Humus, einen guten Ausgleich zwischen Wärme und Niederschlag und einer artenreichen Pflanzenwelt. Also nicht. Nicht umsonst basieren die meisten Fußballplätze auf Kunstrasen (da auf dem gelben, lehmigen Boden Gras nur bedingt gut wächst), werden Blumen als Deko zu Großereignissen in ihren Umtopf-Plastikschalen gelassen (um sie nach ihrem schnellen Absterben schnell und unkompliziert wieder einsammeln zu können) und greift man generell lieber auf Plastikpflanzen zurück (weil die länger „frisch" bleiben, gemäß dem Falle, dass man sie regelmäßig entstaubt). Also Temperaturen und Bodenbeschaffenheit plus die geringe Niederschlagsmenge ließen mich schon lange im Vorfeld an der richtigen Wahl des Austragungsortes zweifeln.

Aber ich sollte überrascht werden, denn die Stadt hat sich gut rausgeputzt. Überall gibt es bunte Blumen und satten Rasen, denn die Transporter, die zuvor immer die Straße nassgespritzt hatten (um diese zu kühlen, sodass nicht so viele Billigreifen der Autos platzen), wurden umgebaut, sodass sie jetzt täglich in den Abendstunden die Straßenrandbepflanzung benässen konnten. Sprich: Es ist unerwartet grün hier.

Und heute ist also der zweite Tag der Expo. Man solle glauben, dass sie deshalb besonders voll ist. Ist sie aber nicht. Viel Platz ist auf der groß angelegten Fläche im Nordosten der Stadt am Fluß gelegen. Und bunt und grün ist es auch hier, viele Blumen, viele Wiesen und so weiter. Gut, hier und da sind schon ein paar Blumen abgestorben (sollte nicht unbedingt so sein am zweiten Tag, aber Schwund ist immer) und die ganz große Artenvielfalt gibt es auch nicht. Die meisten Länder haben sich auch gedacht, dass Gärten überbewertet werden und so sind ihre Pavillions reine Souvenirshops mit Produkten made in China. Aber alles in allem kann man nicht klagen, das was angelegt ist, lässt sich nett anschauen, besonders am Abend setzt man hier viel auf Lichter und so. Und was auch toll ist: Hier finde ich endlich die Pandas, die aus dem Zoo Anfang der Woche verschwunden waren. Aber bei Pandas kann man sich auch genauso gut irgendwelche Bilder anschauen, an den Tieren bewegt sich ja lediglich der Bauch wenn sie pennen. Generell zähl ich Pandas eher zu den dümmeren Tieren. Die wollen doch aussterben. Können lediglich zwei Kinder pro Leben bekommen und sind zu dumm für eins, weil sie lieber pennen, als den Geschlechtsakt zu vollziehen. Haben sich die Ein-Kind-Politik wohl etwas zu sehr zu Herzen genommen, die Vögel.

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In those days when Chicago had barely 300,000 inhabitants, it was
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the management, adding ��What uncle says, goes always.�� In
the course of time, I understood the nephew��s loyalty; for Mr. Cotton
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night-clerk were simple; from eight at night till six in the morning, I was
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I set myself at once to learn the good and bad points of the hundred
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