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Macau/ Macao/ Maccau - Casinos und was man da sonst so machen kann.

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Macau/ Macao/ Maccau - Casinos und was man da sonst so machen kann.

Monday, 13 July 2009 02:33 | Last Updated (Monday, 13 July 2009 03:21)

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Nachdem wir schon beim Holiday Inn Spezial ein glückliches Händchen bewiesen haben und mit dem buche-zwei-krieg-eine-frei Special mit nur 40€ einsatz eine 100€ Hotelnacht in Macau gewonnen haben und den Konzern prima ausgespielt haben, zieht es uns in Chinas Las Vegas Abklatsch Macau. Um den Hinweg zu vereinfachen und weil der Fahrer der Firma hier jeden Monat herkommt um zu zocken, nutzen wir den Fimenwagen. Um pünktlich halb 9 steht dieser vor der Tür und bleibt da auch noch bis um 9 Uhr stehen, Insider dürfen gerne raten warum...

Danach geht es quer durch die Stadt zu einer Bank, wo unser Fahrer sein hart verdiehntes Monatsgehalt abheben will um sein Glück am Roulettetisch zu versuchen. Die Bank macht natürlich erst um 10 auf, also noch frühstücken und nochmal warten bis es endlich richtung Grenze geht. Auf halbem Weg tauschen wir dann noch den Fahrer (Marke Fahranfänger der den 3 Gang als Automatikgetriebe ohne Schaltbedarf deklariert), da man den Wagen über die Grenze nicht mitnehmen kann und die Macaunesen auch zu allem überfluss sich das Links-Fahren bei den Hongkongnianern abgeschaut haben. Irgentwo im chinesischen Grenzort bittet uns dann unser Zweitfahrer, auszusteigen weil ihm gerade eben eingefallen ist, dass er noch jemanden abholen muss (mit unserm Firmenshuttle???) und das sofort. Mit dem Taxi geht es dann weiter zur Grenze und aufgrund des verbesserten Fahrkomforts ist diese Alternativegarnicht so schlecht undnach nur 2€ sind wir am Grenzterminal.

Hier kann man wirklich über die Grenze laufen und 3 Stempel und die halbherzige Gesundheitskontrolle, in Form von einen Zettel einschmeißen den keiner kontrolliert, später sind wir da. Wir schlendern nach kurzer Busfahrt durch den übriggebliebenen Portugiesischen Altstadtteil der wirklich schön ist, und hoch zur Ruine der St. Paul's Cathedral, und des ehemaligen Forts. Da ist dann auch schluss mit schön denn um die wenigen verbliebenen alten Häuser hat man in gut chinesicher Manier den Standart-Haus-Mist drumrumgebaut und die Stadt ist von oben grottenhässlich. Danach gehts wie könnte es anders sein kurz ins Hotel da es auch schon 2 Uhr also Checkin-Beginn ist. Das Hotel liegt nicht schlecht mitten drin im Häusermeer, ist ganz ok aber der 20€ in Shanghai machte echt mehr her als die 100€ Kiste in Maccau. Egal so wirklich beschweren kann man sich über den 4 Sterne Standart nur wenn man auf der Suche nach Gratis-Internet oder Gratis-Frühstück ist. Da aber der ganze Rest gratis war wollen wir mal nicht meckern. 

Danach erfüllen wir den größten Wunsch unseres Fahrers und gehen ins Sands-Casino. Kaum hab ich meinen Rücksack wieder aufgesetzt nach der Sicherheitskontrolle kommt er mir auch schon strahlend mit 1000 MOP (100 € in Maccau Währung) in Spielchips entgegen. Bei einem Gehalt von 250 € nicht zu verachten. Sein Spiel an zum Teil gleichzeitig 3 Roulettetischen mag ich nicht begreifen, das Kapital ist schnell weg, wird nachgeladen, mal gewinnt er 1000 mal wieder was weg - Ende vom Lied wie wir montags erfahren 70 € Verlust - Doof!

Denis und ich investieren auch in das Glückspielhaus, jedoch nur ich Form von echter Gegenleistung denn wir genehmigen uns jeder ein Bier an der Bar das für 3€ über die Theke geht und genießen eine halbe Stunde die Show auf der Bühne hinter der Bar. Dann reichts auch mit dem Casino und wir ziehen weiter zum Abendessen. Seafood ist angesagt und auch wenn ich nicht weis was Duckfish ist und sich der Cuttlefish als simpler Tintenfish herausstellt ist das wunderbar. 

Danach ziehen wir durch idylisch aufgebaute Fisherman's Wharf so im Stil von Disneyland aufgebautes "traditionelles" Viertel mit Vulcan, Colloseum und Portugiesischen Häusern. Liebe Chinesen nochmal zur Allgemeinbildung: das Colloseum haben die Römer gebaut - alles klar soweit?

Jetzt heißt es aber Casinos und Lichtmeer einfangen und wir haben sie nach dem Abend eigentlich alle gesehen. Eins langweiliger als das Andere, bei einem verzocken wir noch genau einen Euro an einem einarmigen Banditen der seinen Namen völlig zurecht trägt denn nach 3 min ist der Spaß vorbei und das Geld weg. Bei der 2. Runde durchs MGM-Grand fällt dem Türsteher als Ersten am ganzen Tag auf dass Denis nur Flip-Flops trägt und das dann doch zu weit ginge. Also läuft er außen rum und danach gehts mit Feierabendbier Richtung Hotelzimmer.

Tag 2, auschlafen und nicht viel auf dem Plan fahren wir nach dem Frühstück zur 2. Insel von Maccau. Hier entstehen grade noch mehr Casinos wer hätte das gedacht. Ein Venedignachbau im 3. Stock mitsammt Gondeln und Kanal - verrückt. Wir setzen uns lieber an die Poolbar des Hardrock-Hotels und kucken den Clubtouristen beim baden zu. Schön ist was anderes aber wer mag kann hier für teuer Geld Urlaub machen. Wir machen das nicht sonder fahren lieber zum echten Sandstrand. Und den erreicht man wundersamer Weise nur mit dem Öffentlichen Bus-System. Kein Casino bietet dorthin einen Shuttle - Banausen! Der Stand ist recht sauber, das Wasser tief braun, aber das Meerrauschen klingt authentisch also verweilen wir hier fast 2 Stunden. 

Der Rückweg ruft und wir fahren mit einmal Bus, einmal Shuttlebus, einmal Golfkarre, zwischendrin Essen, einmal Shuttlebus, Grenze, nochmal Reisebus und dann Taxi. So endlich wieder zuhause. Das war die letzten 4 Stunden unseres Trips

Fazit: Nachdem ich vor einigen Jahren Las Vegas besucht habe muss ich sagen, dass Maccau wahrlich nur eine schlechte Kopie von letzterem ist. Die Casinos haben recht wenig Stil und sind mehr auf die Chinesischen Massen ausgelegt. Die Idee mit dem Venedig im Hotel ist geklaut, das gibts genau so in Vegas und dort noch größer und schöner. Den Eifelturm haben sie auch vergessen zu bauen. Was sie nicht vergessen haben zu bauen ist ein Fernsehturm der wirklich wie der in Las Vegas anmutet, das wichtigste Detail ging wieder verloren, die Achterbahn um die Turmspitze. Der Strip der Las Vegas in Las Vegas die Hauptachse bildet und den man als Fußgänger problemlos herunterschlendern kann fehlt komplett, überhaupt werden Fußgänger immer benachteiligt und überall hat man Probleme weil die Beton-Bahnen der Auto's nicht für Fußgänger überquerbar sind. Das Geldverdiehnen hat man jedoch nicht vergessen. Also für sie selber wirds wohl passen!

 

 

 

 

 

 

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he Fremont House, Kendrick��s hotel was near the Michigan Street Depot.
In those days when Chicago had barely 300,000 inhabitants, it was
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a Mr. Cotton really owned the House, but left him the chief share in
the management, adding ��What uncle says, goes always.�� In
the course of time, I understood the nephew��s loyalty; for Mr. Cotton
was really kindly and an able man of business. My duties as
night-clerk were simple; from eight at night till six in the morning, I was
master in the office and had to apportion bedrooms to the incoming
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I set myself at once to learn the good and bad points of the hundred
odd bedrooms in the house and the arrival and departure times of all the
night tr...
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