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Shanghai Tag 15 und 16 - alles Messe

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Shanghai Tag 15 und 16 - alles Messe

Thursday, 25 June 2009 13:19 | Last Updated (Saturday, 04 December 2010 18:50)

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Tag 15 - wir sind abermals auf der Messe und geben unser bestes um den Export anzukurbeln. Neue Bekantschaften mit Bangladesh, Korea, Vietnam, Amerikaner und vielen anderen Ländern werden geknüpft und als Resume muss ich sagen, dass die Inder und Pakistanie die lustigsten Geschäftsmänner mit ausgeprägtem Smalltalkbedarf sind. Heute ist für das ganz große Geschäft der englischsprechende Sales-Manager dazugekommen mit dem ich mich prächtig verstehe und der auch schon oft in Deutschland war. Gegen Nachmittag finden wir Zeit durch den Rest der Messe zu wandern und treffen viele Firmen die uns allzugerne etwas verkaufen möchten oder aufgrund der Tatsache dass sie ebenfalls auch Xi'an kommen gleich gute Freunde sind. Noch zu erwähnen wäre dass ich am Montag Simon und seinen Chef von der letzten Firma aus Xi'an getroffen habe, und sie sich sehr gefreut haben. Richie mein Lieblings-Produktionschef aus Xian kam leider diesmal nicht mit. Neben dem eher flappsigem Smalltalk machen wir an diesem Tag auch noch einen Hauch von ernsthaften Bekanntschaften. Denis kommt an einem Stand für Maschinenbauteile vorbei, so ganz weiß ich nicht wofür die gut sind, aber dort bleibt er eine Weile und lernt dass die Jugend scherzhaft Xi'an als "Hinterteil" China's bezeichnet, garnicht nett aber kommt daher, dass dort alles noch etwas älter und dreckiger ist, und 95% aller Chinesen ja noch garnicht da waren. Das gute Mädel an dem Stand erzählt dann auch ganz stolz welche der Teile von deutschen Firmen kopiert sind (fast alle), und ist darauf auch ein Bisschen stolz, weil man ja auch nur das beste vom besten machen will und das kann man nur von den Deutschen lernen.  Ich versuche noch einer jungen Dame scherzhaft auf chinesisch ein paar Produkte zu verticken und diese ist wohl spontan mehr von uns Europäern begeistert als von dem Rest der Messe.

So kommen wir zum zweiten Tag. Etwas später, nachdem wir sogar nochmal 10 min früher aus dem Hotel gehen werden wir von 2 Croissants im Stammkaffee aufgehalten und weil es die nicht zum mitnehmen gibt ruhen wir uns einen Moment aus. Am Stand angekommen wartet die oben beschriebene Dame weil sie sowieso nichts anderes zutun hat, und warscheinlich wartet sie auf uns. So beginnt der Tag mit Photos machen und Smalltalk, wobei unser gesammtes Team voll hinter uns steht um nicht zu sagen uns dazu drängt uns doch bitte mit den hübschen chinesischen Mädels zu unterhalten, natürlich um unser Chinesisch und deren Englisch zu verbessern. Die Zeit bis zum Mittagsessen vergeht wie im Fluge und danach schlendern wir noch durch die letzte ungesehene Messehalle. Auf dem Rückweg kommen wir an dem von Denis belagerten Maschinenbauer vorbei und da Denis bei der Vertreterin einen guten Richer hatte, läd diese uns auf einen Instantkaffee ein, das Höchste der Gefühle sonst kriegt man hier immer nur Tee.

Zum Abschluss der Messe will sie uns dann weil sie noch nichts gegessen hat unbedingt auf etwas einladen. Wir haben uns ja bereits den Bauch vollgeschlagen und lehnen dankend ab - hilft nix. Wenigstens eine Cola für Denis oder für mich ein Eis muss es sein, weil ich nach dem Essen und dem Kaffee schon zu träge geworden bin überlasse ich Denis den Lieferservice und gehe lieber nochmal bei dem Stand von MBO vorbei. Diese Firma verkauft Falzmaschinen (für Unwissende könnte man das auch Faltmaschinen nennen), und ist damit eigentlich die Einzige die unserem Kernbusiness enspricht. Bei fast einer Stunde gepflegtem Austausch über die Probleme die man und das Geschäft in China hat, lerne ich viel neues über das wahre Leben für Ausländer in China und wir sind uns einig, dass die Tage an dem einen das Land gernhaben kann auch dazu gehören. Wir hätten sicherlich noch ewig reden können aber irgentwann stößt Denis dazu der mir mein inzwischen trinkbares Eis in die Hand drückt. War wohl auch nicht langweilig bei McDonals, der Weg einfach zu lang, oder die Sonne zu stark...

Harri hat inzwischen das Messeshuttle vorgefahren und wartet auf uns und die Anderen. Also verabschieden wir uns von dem deutschen MBO-Manager und kriegen noch eine Einladung uns mal in Beijing zu treffen wenn wir zufällig wieder da sind - immer gerne! Auf dem Weg zum Ausgang kommen wir nochmal bei den Maschinenbauern vorbei (schon wieder), wer hätte es gedacht wir könnten uns doch am Wochenende mal treffen... Joa mal schaun was das Konkurrenzangebot ist aber nett waren sie ja. Im Hotel abgekommen wird auch gleich von jemanden ausprobiert ob unsere Handynummer auf den Visitenkarten auch stimmt - ja tut sie. Damit geh ich jetzt ins Bett, gute Nacht!

 

 

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