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Shanghai Tag 10 - Nie das was man will!

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Shanghai Tag 10 - Nie das was man will!

Friday, 19 June 2009 14:06 | Last Updated (Saturday, 04 December 2010 18:44)

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Zuerst zu den großen und kleinen Ereignissen des Tages:

Die Klimaanlage der Firma ist wieder auf Arktisbetrieb, also wechseln wir den Firmenstandort heute nicht. Stattdessen kriegen wir einen Firmenvertreterschnellkurs, um auf der Messe nächste Woche möglichst viele Neukunden zu gewinnen. Dem Chef zeigen wir dann auch den Entwurf der englische Website und dieser ist spontan so begeistert, dass wir noch Fotos von der Produktionslinie und den Produkten machen müssen, wenn wir das so gut können. Die Firmenvisitenkarten für uns sind anscheinend auch fast fertig, bin gespannt was sie als Position draufschreiben...

In der Mittagspause arrangieren wir noch den Sonntagsausflug ans Meer. Und das weil es keine U-bahnlinie in diese Richtung gibt, mit unserm Ersatzpapa dem Produktionsleiter und seinem Nissan. Außerdem werden wir noch Dienstag Abend zum Firmenausflug nach der Messe eingeladen, super Sache.

Jetzt aber mal zu einem Thema dass mal angesprochen werden muss, vielleicht auch weil man wieder einer der Tage gekommen ist an dem einen die fremde Kultur wieder tierisch auf den Geist geht.

In China krieg ich oft nicht was ich will!

Angefangen bei Hotels die uns kein Zimmer geben weil sie sich für zu schlecht halten ohne dass ich auch nur eins ihrer Zimmer von weiten gesehen hätte, über Taxifahrer die trotz der Ansage "zur nächsten Ubahnstation" anfangen die dummen Europäer aufzuklären, dass es in China Autos geben soll die auch den Weg bis zur Innenstadt durchhalten - und was für ein Zufall in genau so einer Wunderkiste sitzen wir gerade... also vorschlagen uns dort hinzufahren oder den Begriff "Nächste" mal wieder frei interpretieren. Wenn wir schon beim Taxifahren sind, es kommt nicht selten vor, dass ich den Weg besser kenn als der Berufsnavigator am Steuer und dieser nach felsenfesten Behauptungen den ein oder anderen Ort nicht zu kennen, einem ganz begeistert mitteilt er kennt ihn doch - spätestens wenn man nur noch 10cm davon entfernt ist. Stimmt da war ja noch was, aussteigen wenn man will ist auch Verhandlungssache, 5m vorher aussteigen weil man gerade im Stau steht ist auch einfach eine zu unverschämte Forderung, wir werden bis zum letzten Zentimeter gefahren, wenn wir nicht selber die Tür aufreisen.

Weiter gehts im Restaurant, wenn man uns anstatt der gewählten Speise uns mit der Zusatzausstattung zum Gericht nervt oder gleich was ganz anderes andrehen will (wir erstmal auch garnicht verstehen was die überhaupt wollen) und dann nebenbei erwähnt dass diese Änderung ja einen Aufpreis beinhaltet. Davon mal ganz zu schweigen, dass ich auf den Fotos der Karte immer hervoragende Filetstücke ordere und schon mehrfach einen Haufen Knochen mit Fleischresten dran geliefert kriegte. Als Notiz an die Vegetarier sei erwähnt, dass ihr mit Sicherheit es schaffen werdet etwas zu bestellen in dem zufällig doch Fleisch ist, ohne dass ihr es wolltet...

Den Spruch "es geht nicht alles nach Wunsch" hat man mir schon mit Kindesbeinen beigebracht, aber wenn ich dafür bezahle, möchte ich als mündiger Kunde genau das haben was ich meinem Gegenüber mitteile und nichts anderes, ob das zu gut oder zu schlecht für mich ist entscheide ich dann gerne selber. 

Ich will den Menschen ja nichtmal zwingend böse Absichten unterstellen, aber die vielen sinnfreien Diskussionen sind echt überflüssig, um nicht zu sagen - rafft es doch bitte einfach schon beim ersten NEIN! Zum Glück kennen wir auch zahlreiche Gegenbeispiele die einem fast jeden Wunsch ermöglichen wollen, und immer hilfsbereicht zur Seite stehen. Vielleicht liegt es daran, dass diese kein Geld von uns wollen, sondern uns als Freunde ansehen. Für die Anderen sollte der uns schon früh gelernte kukturelle Grundsatz nochmal gelert werden - "es gibt kein warum!"

Erfreuliche News gibt es aber heute auch noch, der neue Podcast befindet sich kurz vor der Vollendung, das ist doch mal was! Bis die Tage aus Shanghai!

 

 

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Michael Kors wallet     |211.192.30.xxx |2014-10-07 11:19:46
he Fremont House, Kendrick��s hotel was near the Michigan Street Depot.
In those days when Chicago had barely 300,000 inhabitants, it was
an hotel of the second class. Mr. Kendrick had told me that Ms uncle,
a Mr. Cotton really owned the House, but left him the chief share in
the management, adding ��What uncle says, goes always.�� In
the course of time, I understood the nephew��s loyalty; for Mr. Cotton
was really kindly and an able man of business. My duties as
night-clerk were simple; from eight at night till six in the morning, I was
master in the office and had to apportion bedrooms to the incoming
guests and give bills and collect the monies due from the outgoing public.
I set myself at once to learn the good and bad points of the hundred
odd bedrooms in the house and the arrival and departure times of all the
night tr...
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