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Shanghai Tag 2 - Harri fahr den Wagen vor!

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Shanghai Tag 2 - Harri fahr den Wagen vor!

Thursday, 11 June 2009 13:59 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00)

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Morgens pünktllich um 2min vor Knapp klopf Derik an unserer Zimmertür und sagt das Harri den Wagen vorgefahren hat. Da wir schon längst fertig sind folgen wir ihm prompt nach unten. Dort stellen wir fest das Harri mit dem JAC-11-Sitzer eine Fahrgemeinschaft gegründet hat und noch 4 andere Mitarbeiter chauffiert. Soweit nicht schlimm da wir die letzten beim einsammeln sind und schnell und bequem die Firma erreichen. Dort werden wir erstmal dem CEO vorgestellt der ja schon öfter mit mir telefoniert hatte. Die Grundsätze unseres Praktikums sind schnell aufgezählt: Es soll euch die 3 Wochen so gut gehen dass ihr garnicht merkt das es mehr als 1 Tag war, wenn ihr was machen wollt sagt was es ist wir helfen euch planen, ansonsten planen wir was für euch - der nächste Wochenendausflug mit unserm Chef ist auch schon gesetzt. Nach dem netten Gespräch schauen wir uns die erst 2007 gebaute Fabrik und ihre Herzstücke, 2 Maschinen für die All-in-one-Plastiktubenproduktion an. Die beiden Schätzchen werden aber vorerst noch geschont bis man rausgefunden hat was der große rote Knopf an der ein oder anderen Stelle zu bedeuten hat. Da beide aus Deutschland stammen muss man ihnen auch erst einen Grundkurs in chinesischer Sprache erteilen, alles steht nur in deutsch drauf. 

Das wird auch glatt die ersten Tage zu unserer Hauptaufgabe der nächsten Tage und wir machen uns zusammen mit Technikern und Managern gleich an eine lange Liste, in grauenvollem Englisch übersetzten, Fachbegriffe. Diese meistern wir mit etwas Umständen, einigen Zeichnungen aber aufgrund der kleveren Mitarbeiter die es verstehen wenn man einen Haufen zusammengestückelte Wörter aus dem IPod zusammenkramt, relativ gut. Danach geht es an das Meisterstück unseres Könnens, die deutsche Gebrauchsanleitung der Simodrive 610.

Was das sein soll wird uns auch erst klar nachdem wir das Inhaltsverzeichnis komplett übersetzt haben. Das 100 Seiten Handbuch handelt schlicht über die Verbindung eines Schaltschranks zu einem Motor und weils so toll ist kann man da auch noch die Geschwindigkeit ändern. Weiter kommen wir heute auch nicht, als es heißt Feierabend.

Wir werden noch vom Firmenkoch zum essen gebeten, und erhalten als Degistiv noch 20-30 "Tässchen" traditionell aufgebrühten Gongfu-Tee. Danach bittet uns Harri der inzwischen die anderen Gongren heimchauffiert hat, in den JAC der jetzt wieder unser Privat-Shuttlebus ist. 

Den Abend nutzen wir zu einem entspannten Kaffee und gepflegten Partie Billiard im nahegelegenen Bosch-Yijangde-Areal. 

Soweit sogut - wir freuen uns auf morgen wenn Harri klopft.

 

Comments
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gyjho  - artist     |92.74.91.xxx |2009-06-19 16:17:41
Hallo lieber Philipp, es freut mich, daß es dir gut geht! Die Seite habe ich
angeschaut.....

Wenn ich dort in China ausstellen wollte bräuchte ich einen
Kooperationspartner.
Halte Augen und Ohren offen!

Liebe Grüsse Bernd und Gyjho
Michael Kors wallet     |211.192.30.xxx |2014-10-07 11:19:52
he Fremont House, Kendrick��s hotel was near the Michigan Street Depot.
In those days when Chicago had barely 300,000 inhabitants, it was
an hotel of the second class. Mr. Kendrick had told me that Ms uncle,
a Mr. Cotton really owned the House, but left him the chief share in
the management, adding ��What uncle says, goes always.�� In
the course of time, I understood the nephew��s loyalty; for Mr. Cotton
was really kindly and an able man of business. My duties as
night-clerk were simple; from eight at night till six in the morning, I was
master in the office and had to apportion bedrooms to the incoming
guests and give bills and collect the monies due from the outgoing public.
I set myself at once to learn the good and bad points of the hundred
odd bedrooms in the house and the arrival and departure times of all the
night tr...
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