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zum Thema Heimweh...

Thursday, 04 February 2010 17:25 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Administrator

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das mit dem Podcast muss noch ein paar Tage warten, da Denis noch brisantes Material aus Thailand liefern möchte und ohne dies der Rest einfach nicht online gehen soll.

Zum Thema Heimweh in Richtung China, also umgekehrt ein Link der zum nachkochen einläd. Unter http://www.rezepte-china.de/ findet man hervorragende und vor allem orginale Rezepte von chinesischen Essen, die nicht mit dem Fraß vom Chinaimbiss in Deutschland zu vergleichen sind. Angesichts der recht einfachen Zutatenlisten sollte das meiste auch ohne den Besuch im Asienladen zu organisieren sein. Viel Spaß damit und bis die Tage.

Trotz sorgfältiger Prüfung aller Inhalte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Link, übernehmen wir keine Haftung die im Zusammenhang den hier verlinkten Angeboten steht. 

 

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Mirko Tag 338: Geburtstag-Reinfeiern.

Tuesday, 02 February 2010 14:35 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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Der frühe Gang ins Bett am gestrigen Abend bewehrt sich, schon vor dem Mittag sind wir wach. Dass es dann natürlich wieder dauert, bis alle vier sich frisch gemacht haben, ist logisch, handelt es sich doch durchgehend um Trödler, erst recht im Urlaub.

Wir kommen trotzdem pünktlich los, denn heute steht mal etwas mehr Kultur auf dem Programm: Die Terrakotta-Armee soll besichtigt werden, das vermeintlich achte Weltwunder. Ich war zwar schonmal da, aber das im Mai. Nun, letztendlich hat sich nicht viel verändert, die Buben stehen noch immer. Ich darf mich dieses Mal nur etwas über die Logistik beklagen, befindet sich das Kartenhäuschen nicht unmittelbar vor dem Eingang mit Kartenkontrolle, sondern einen guten Fußmarsch davor, versteckt am Parkplatz. 

Den Weg vorbei an sämtlichen Touristenabzocken laufen wir also zweimal, wobei Torben unglaubliches Verhandlungsgeschick beweist und für vier Büchsen-Biere statt 60 nur 18 Yuan hinblättert. Guter Junge! Ich übertreffe ihn dennoch, als wir in einer der Ausgrabungshallen angesprochen werden und man uns die Tonfiguren in Miniatur-Format für 350 Yuan anbietet, wir uns letztendlich aber bei 20 treffen. Und warum mach ich das? Einfach nur aus Trotz. Denn eigentlich weiß ich, dass auch der Preis noch viel zu übertrieben ist. Ich will es den anderen einfach nur mal zeigen.

Der Rückweg ist im Gegensatz zum Hinweg, bei dem man am Hauptbahnhof in einen recht leeren Bus einsteigt und  einfach die Strecke ohne Pause durchfährt, recht müßig. Denn man hält in jedem Kaff und lädt alle paar hundert Meter noch jemanden ein, gesellt sich letztendlich in den Feierabendverkehr, an dem irgendwie nur dümmliche Autofahrer partizipieren. So bleibt die Autobahn zwar achtspurig, allerdings wechseln sich wegen eigenwilliger (und natürlich sehr dümmlicher) Autofahrer, Gegenfahrbahn und eigene Bahn ab, wobei es natürlich immer noch Leute gibt, die gerne die Spur wechseln möchten, weil es natürlich immer schnellere Spuren gibt, als die einzige.

Aufgrund dieser langen Rückreise fahren wir nicht erst zurück ins Wohnheim, sondern gleich zum All you can eat-Restaurant. Die 40 Minuten Wartezeit vergehen wie im Flug, das Essen mundet und wir sind abermals die letzten und werden gebeten, unser Freibier doch bitte im Eingangsbereich zu vernichten. Danach fahren wir erst zurück ins Wohnheim, da die Klamotten wegen des Feuertopfs und der Grillfläche ohne Abzug verdammt nach Küche stinken. Zwecks meines Ehrentages, der bereits in zwei Stunden bevor steht, schlüpfe ich auch in mein Lieblingskostüm, gelbes Bierhemd und pinke kurze Hose mit der Aufschrift  帅 , was handsome bedeutet, unabhängig der Temperaturen um den Gefrierpunkt von Wasser draußen.

Bei Bambi singt die ganze Bagage für mich, besorgt einen Bierturm und auch Bambi lässt eine leckere Flasche Wein springen. Ein Roter! Und ein Siebener! Echt lecker, Bambi, Danke. Trotz dieser "Köstlichkeit" vernichte ich die halbe Flasche in unglaublicher Geschwindigkeit. Auch Torbens Anwerberin von gestern ist wieder da, heute aber etwas zurückhaltener, sie verschwindet ziemlich früh, weil ihr Vater kommt, um sie zu holen. Wir werden anschließend abermals gewarnt. Armer Torben.

Wir landen, wie könnte es anders sein, am Ende wieder im 1+1. Und wir werden, wie kann es in diesen Tagen anders sein, am Ende wieder rausgeschmissen, weil man Feierabend machen will. Die Garderobenhexe, die es in diesen Tagen mit uns auch nicht gerade leicht hat, bekommt noch einmal einen oben drauf, als Torben zunächst seine Jacke abgeben will, wie erwartet abgewiesen wird, daraufhin aus seinem Geldbeutel den höchsten Schein, den man als Chinese kennt, 100 Yuan, zückt, damit wedelt, sie es sich dann doch anders überlegt, zugreift, er aber alles, Jacke und Schein, wieder zurückzieht und lediglich gehässig lacht.

Sie könnte mir jetzt fast leid tun. 

Ich mir allerdings auch, denn es ist am Ende wieder sieben Uhr in der Früh. An meinem Ehrentage.

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Mein Weg nach Hause - Heimflug mit dem Altersheim...

Monday, 01 February 2010 11:45 | Last Updated (Saturday, 04 December 2010 19:05) | Written by Administrator

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Ich hatte ja am Donnerstag Abend den Heimweg angetreten, und kann verkünden, dass ich erfolgreich zuhause aufgeschlagen bin.

Lang war der Weg allemal, denn um Flugkosten zu sparen und meine Freigepäckgrenze von mikriegen 20 auf unglaubliche 30 aufzustocken, nahm ich den Umweg über Dubai. Dass Freigepäck reichte trotzdem nicht und mir war irgentwie klar, dass das Thema Handgepäck ein dehnbarer Begriff wird. Meinen Trolley wollte der Chinese an der Sicherheitskontrolle auch gleich auf Gewicht überprüfen und stellte zurecht fest dass dieser etwas schwer geraten war. Als er dann vor sich hin murmelte ob da ein Computer drin wäre... erwiederte ich ihm freudig in seiner Landessprache, jawohl und zwar genau einer. Ein Computer - alles klar und wenn der zugroßgeratene Ausländer auch noch chinesisch sprechen kann muss der Koffer wohl mit Berechtigung so einiges wiegen, also wurde ich auf direktem Wege durchgewunken - Glück gehabt. Dass meine Jacke auch noch 5 Kilo Fluggepäck mit sich führte fiel ihm nicht auf und weil keine einzige Airline bisher ein Maximalgewicht für Jacken festgelegt hat. Selbst wenn hätte ich gerne auf die Menschen in meiner Schlange verwiesen die ihr Übergewicht in der mittleren Bauchregion mit sich führten, also was soll der Quatsch...

Emirates ist an sich ja eine klevere Airline die ihr Boarding zum schnelleren Ablauf in Zonen unterteilt. Tolle Idee dass erst die einsteigen  die ganz hinten sitzen und dann nach und nach die die weiter Vorne sitzen. Dass System im Flugzeug mag ja noch gut funtkionieren, aber auf Angst nicht mitgenommen zu werden scheint die Touristenmeute die mit dieser Billigairline unterwegs ist sich mit größter Freude beim Aufruf der ersten von 8 Zonen, innerhalb von 1,3 Sekunden im Pulk von 300 Personen vor der Ticketkontrolle zu positionieren. Die ganz Schlauen probieren auch mal mit der falschen Boardingzone früher einzusteigen und blockieren damit den Weg für alle die echt rein sollen. 

Dank Online-Sitzplatzwahl war mein Sitzplatz in der ersten Reihe der Holzklasse angesiedelt was für mich hies, dass ich mit gutem Recht als letzter Einsteigen darf. Ab im Flieger viel mir auf dass wohl so ziemlich Jeder die Freigrenze frei interpretiert hatte und mein Viertel eines Kofferfaches war schon belegt. Die Stewardess bemühte sich das Problem global zu lösen, und verteilte das Hab und Gut meiner Mitreisenden professionell auf den verbleibenden Zentimetern. So auch meinen Trolley und wollte ihn im Kofferfach, 3 Reihen hinter meinem Sitzplatz, auf 4 Rucksäcken, ablegen. Nett darauf hingewiesen dass der doch bestimmt runterfällt wenn so ein Adiletten-Sonntags-Mallorca-Touriflieger-Passagier das Fach undbedacht aufreißt, grinste sie mich nett an und meinte, nein das Gepäckfach kracht nicht durch, das Flugzeug war ja schließlich teuer und kommt aus dem Supermanland Amerika...

Ansonsten lief der Flug unspannend, und 10 Stunden später landeten wir zur Halbzeit in der Shoppingmall Namens Dubai-International-Aiport. 3 Stunden sollte es weitergehen und diesmal wurde es noch schlimmer. Dubai ist dank der Airline und ihren Billigflügen in die ganze Welt zum Umsteigebahnhof für Freizeitweltenbummler geworden. Mein Flieger war folgerichtig mit 80% Deutschen Rentnern gespickt. Die machen das Chaos komplett, fliegt man ja zum Teil zum ersten mal. Dazu hat man sich im Dutyfree mit Lastminute-Souvenirs eingedeckt und stürmt, das Zonenboarding sturr ignorierend, in der Flieger.  Dort angekommen stellen viele Ehepaare entsetzt fest, dass der Sitzplatz 24G sich nicht direkt neben 32E befindet und die sonst so tolle Airline sich diesen Fauxpas besser nicht erlauben sollte. Man tut was man kann, blöd nur dass die Verhandlungsbasis mit der so mancher beim Platztausch antritt nicht die beste ist, den Sitzplatz Mitte Mitte will einfach keiner. Der Herr neben mir schaute mich auch schon treuherzig, und aus Eigenschutz beschloss ich meine Kommunikation auf Englisch und Chinesisch zu beschränken und meinen Gangplatz damit zu verteidigen. 

30 Minuten Verspätung dank zahlreicher Platzwechsel und denen den noch Einfiel aufs Klo zu müssen hoben wir in Dubai Richtung Frankfurt ab. Mein Nebensitzer sorgte mit seiner Kommunikation über den Flug für weitere Erheiterung, genau genommen jedes mal wenn der Bordservice vorbeikam. "What do you like to drink...?" - "Isch hättt gjern ne Kaffeeee ond en Minöralwässör", jeder weitere Kommentar überflüssig, achja der Kaffee hat er gekriegt, das Wasser nicht. 

In Deutschland angekommen zeigt sich wieder dass Deutschland ein sehr Gastfreundliches Land ist. Die Passkontrolle sah aus wie folgt, 300 Deutsche in der Schlange - ein Schalter - ein Beamter, 35 "Besucher nichtdeutscher Abstammung" - zwei Beamte - zwei Schalter.

Letzte Hürde, Gepäck und Zoll. Wer nur einmal in seinem Leben fliegt kann das nicht wissen, aber am Ende des kreisförmigen Kofferbandes, (also gibt es eigentlich garkein Ende) sitzt kein kofferfressendes Monster vor dem man sein Gepäck retten muss. Also ist es auch nicht notwendig, dass die ersten 100 Menschen einen Verteidigungsring, aus sich selber und den Kofferwägen bauen, damit der Rest der Passagiere keinen Zutritt zum Band erhält. Noch viel besser wird es wenn das Band voll ist, keine neuen Koffer mehr drauf passen und gerade genannten Helden erster Stunde keine Koffer wegnehmen weil ihre ja noch garnicht auf dem Band liegen. 

Auch dieses Chaos überwunden merkte ich dass wohl auch schon die Zollbeamten die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hatten und sich in lieber in ihren schützenden Ruheraum versteckt hatten - gut so.

Wer mit Emirates fliegt hat kostenloses Recht auf eine Beförderung im Inland, so steht es beim Ticketkauf dran... wer kommt da wohl besser in Frage als das Qualitätsunternehmen für Massenverspätungen und Zugausfälle - die Bahn. Professionell geplant schickte diese eine halbe Portion von einem ICE aufs Gleis und der Füllstand des Zuges glich sofort dem eines Liniebusses in Xi'an zur Rushhour. Mit einem Unterschied, die Chinesen maulen nicht rum wenn der Bus zu bersten voll ist, und auf die Gefahr hin dass man am Berg schieben muss wird jeder mitgenommen. 

Anders bei der Bahn, nachdem jeder seinen Quadratzentimeter Stehplatz bezogen hatte, kam die lustige Mitteilung des Zugführers. "Wir sind zu voll, alle ohne Sitzplatzreservierung müssen raus!" Haha eine kurze Marktumfrage bei meinen Stehplatznachbarn stellte heraus dass diese keine hatte, und genauso wenig auf den Karnevallsscherz des Zugführers hören wollte. Ich hatte auch keine, aber soll der mal herkommen und selbst dann hätte er hunderte wütende Fahrgäste gegen sich.

Irgentwie fuhren wir dann doch los ohne das auch nur einer Ausstieg. In Stuttgart mit 20 min Verspätung angekommen hatte die Odyssee meiner Heimreise ein Ende - Endlich, 27 Stunden nachdem ich mein Hotel verlassen hatte.

Achso Hotel, ja da erwähne ich doch noch gerne, dass dieses Wohl eine dreiste Seilschaft mit meinem Taxifahrer betreibt. Entegen der eigens vom Hotel ausgegebenen Informationskarte, versprach das Hotel dem Taxi 200 Yuan anstatt 170 yuan als Belohnung für den Transport zum Flughafen - Schweinerei!

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aus Shanghai sag ich Bye Bye

Thursday, 28 January 2010 09:41 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Administrator

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Ich weis den Titel hatten wir schon, aber das hilft ja auch nichts.

Ich hau heute ab aus China und weis nicht wann ich wiederkomme, zumindest dass ich wiederkomme soll gewiss sein.

Man könnte leicht meinen dass es theatralisch klingt wenn man schaut auf was wir so zurückblicken, wir haben Tage und Nächte in Zügen verbracht, uns von jeder beliebigen Airline durch halb Asien chauffieren lassen, vom kleinsten Fahrrad bis zum eigen gemieteten Bus alles als Fortbewegungsmittel oder zu Partyzwecken genutzt was uns über den Weg lief, wir haben nachts einsame Berge erklommen und sind bei Mittagssonne durch Großstädte gewandert, haben Fußballspiele besucht und Basketballtuniere verloren, halb Asien bereißt, in Luxushotels und Vorlesungen geschlafen, bahnbrechende Rekorde in Ipodspielen aufgestellt, auf Hochzeiten und in Discos getanzt, auf unzähligen Urlaubsfotos posiert und eigene Fotoshootings organisiert, Kurzfilme gedreht und hunderte DVDs gesehen, an Straßenständen und in High-Class Restaurants gespeißt, Brot gebacken und Hund gegessen, stundenland diskutiert oder auch manchmal garnichts verstanden, tausende und abertausende SMS geschrieben, und ganz allmählich die Kultur und die Landessprache gelernt.

Kurz gesagt wir haben viel erlebt, die Liste könnte ewig so weitegehen...

Ich sag jetzt bye bye, und setzt mich in den Flieger. Für alle denen die Frage auf der Zunge brennt, JA wir machen noch einen letzten Podcast, diesen schneide ich auf meinem Heimflug. Soweit so gut!

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Mal was in eigener Sache...

Friday, 15 January 2010 07:42 | Last Updated (Friday, 15 January 2010 07:51) | Written by Administrator

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da ich aus bestätigten Quellen weis, dass einige unserer Nachfolger noch kein

geeignetes Heim für ihr Auslandsjahr haben,

 

biete ich hiermit unsere Wohnung zur Übernahme mitsamt Inventar an.

Und was die alles zu bieten hat schreibe ich hier...

Zuerst haben wir das warscheinlich beste Heizssystem, das im ganzen Haus existiert,

schon allein das die Wohnungen unter und neben uns heizen macht es mollig warm,

aber unser Boiler tut den Rest und das sogar wenn er nur auf Stufe 2 von 6 läuft...

 

Zum Mobiliar und technischen Besonderheiten gehören:

 

Backofen,

der größte Fernseher, der als Einziger auch wirklich Fernsehen zeigt (40 Sender)

DVD-Player

3 Stereoanlagen (jedes Schlafzimmer eine und eine im Wohnzimmer)

2 Sofas und ein Sessel

Coachtisch

Esstisch

4 Stühle,

Kaffeemaschine,

Waschmachine,

Reiskocher

Ikea Steh- und schreibtischlampen,

Extra viel Lernplatz weil Arne 2 Schreibtische hatte und ich einen Chefschreibtisch in Übergröße...

Safe für die Wertsachen,

unzählige DVDs mit tollen Filmen

eine Partschublade,

ein Ghettoblaster,

Spielekonsole und Controller

und vollständige Küchenausstattung,

ja im Gegensatz zu unsern Mädels besitzen wir sogar flache Teller und Messer und Gabel...

 

Alles in allem fehlt nichts um hier nicht bequem zu leben, im Gegensatz zu unseren Vorgängern haben wir die Wohnung nochmal deutlich aufgewertet,

 

Also wer Interesse hat, bitte mir schreiben an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Am besten natürlich im Zweierpack, dann können wir verhandeln was euch der Luxus so wert ist, wie ihr bestimmt von euren Mitstudenten wisst ist es üblich für die Ausstattung etwas Ablöse zu bezahlen, die ihr dann nächstes Jahr wieder von euren Nachfolgern wiederkriegt und und und...

 

Danke und bis dann Philipp

 

 

 

 

 

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