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Schäbiges Studentenpack!

Thursday, 29 April 2010 12:57 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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Freunde, wir bewegen uns hier auf ganz dünnem Eis!
Bei der vom Studentenwerk beauftragten Küchen-Sauberkeits-Kontrolleuren haben wir schon lange verschissen, spätestens, als wir vor eineinhalb Jahren, sie sich uns nahen sehend, den beachtlichen Stapel ungespülten Geschirrs (30 x 120 x 50 cm) panisch mit Geschirrhandtüchern bedeckten und dafür den Kommentar "Verarschen kann ich mich auch alleine" ernteten.
Seitdem hagelt es Woche für Woche Reklamationen, was die Sauberkeit der Kochplatten, des Herds und der Arbeitsflächen betrifft. Und sollte wider Erwartens doch mal alles sauber sein, so gibt es bestimmt etwas an den Kühlschränken auszusetzen oder an den Eisfächern, die man abtauen kann, aber nicht muss, da es ein Kampf gegen Windmühlen ist, zwei Tage später ist wieder alles vereist.
Trotz intensivster Bemühungen, die nach einer Abmahnung vor ein paar Wochen dringend notwendig waren, kriegen wir das mit der Sauberkeit noch nicht so richtig auf die Reihe.
Zwar wird abends stets geputzt, jedoch gibt es immer noch einen, der anschließend noch einmal kocht (jedoch will es nie einer gewesen sein).
Nun, wie man sieht, bewegen wir uns auf ganz dünnem Eis.
Das Eis wird noch dünner, wenn auf unbekannte Weise am Haus noch zwei Scheiben kaputt gehen (nun gut, dafür hat man ja Doppelverglasung, damit eine Scheibe kaputt gehen kann, ohne dass man sofort friert). Und wenn dann noch in einem Wohnheim weit entfernt eine Austauschstudenten-Party über drei Etagen geht, die nach dreifachem Einschreiten der Polizei zerschlagen wird, sodass die Gesellschaft denkt, noch in unser Wohnheim einzukehren, binnen einer halben Stunde auf einen Tetra-Pack Rote Bete-Saft zu springen (was unsere Küche schön rot färbt), auf dem Tisch zu tanzen bis dieser zusammenbricht, die Bewohner von unten, sich im Praxissemester und damit nachts um drei im tiefsten Schlaf befindend, ruckartig zu wecken und somit gegen uns aufzubringen (trotz Abwesenheit unsererseits sind wir schuld) und letztendlich, alles gute und brauchbare plündernd das Schlachtfeld zu räumen, sodass Umut noch in selbiger Nacht drei Stunden Arbeit davon hat, dann wird es langsam kritisch.
Nun gut, der Tisch ist repariert und mit elf Winkeln verstärkt und da wir mit steigenden Temperaturen des öfteren grillen und somit die Küche sauberbleibt, schinden wir momentan hoffentlich genug Zeit um die Gemüter zu beruhigen, damit auch wir uns irgendwann wieder mal so richtig daneben benehmen können.
 

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Ein Dilemma bahnt sich an!

Tuesday, 13 April 2010 14:39 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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Unsere Bürgerwache hat versagt. Der Kammerjäger spürte unser Revier zu einem Zeitpunkt auf, an dem man nicht erwarten kann, dass wir da wach sind; am Morgen.
Unsere kleinen Rattenfreunde haben schon schwere Verluste hinnehmen müssen, viele von ihnen schaffen es noch mit letzter Kraft an die Oberfläche. Das Sterben hat begonnen.
Doch gerade da sie den Tod an der Öffentlichkeit anstatt im Sterbebett in einem ihrer vielen Gänge bevorzugen, wird es zwangsläufig zum Dilemma kommen.
Denn, wie ich heute permanent aus meinem Zimmer beobachten kann, wird der Friedhof mit den verseuchten Kadavern von Wandalen aus der Lüfte geschändet. Die Elstern kommen im Sturzflug, landen direkt neben einer unserer toten Freunde und picken große Stücke Fleisch aus den leblosen Körpern, schlingen diese runter und sobald die Ratte leicht genug ist, wird sie im Schnabel wegtransportiert.
Die dämlichen Elstern wissen natürlich nicht, dass die Ratten verseucht sind, sie denken nur; Cool, Ratte zum Nulltarif, die fress ich. Nun sehe ich sie allerdings dauernd auf den Bäumen sitzen, sich dämlich benehmend. Ich glaube, das langsam wirkende Gift schlägt schon an. Die Elstern werden bald von den Bäumen fallen. Tot. Mausetot wie die Ratten. Und wer kommt dann? Richtig, die Katzen.
Die dämlichen Katzen wissen natürlich nicht, dass die Elstern verseucht sind, sie denken nur; Cool, Elster zum Nulltarif, die fress ich. Anschließend sehe ich sie wahrscheinlich dauernd auf den Mauern sitzen, sich dämlich benehmend. Das langsam wirkende Gift wird bald anschlagen. Die Katzen werden später von den Mauern fallen. Tot. Mausetot wie die Ratten. Und wer kommt dann? Richtig, die Hunde.
Die dämlichen Hunde wissen natürlich nicht, dass die Katzen verseucht sind, sie denken nur; Cool, Katze zum Nulltarif, die fress ich. Danach sehe ich sie wahrscheinlich dauernd auf dem Bäumen sitzen, sich dämlich benehmend. Das langsam wirkende Gift wird in Kürze anschlagen. Die Hunde werden bald einfach umfallen. Tot. Mausetot wie die Ratten. Und wer kommt dann? Richtig, die Chinesen.
Die dämlichen Chinesen wissen natürlich nicht, dass die Hunde verseucht sind, sie denken nur; Cool, Hund zum Nulltarif, den fress ich. Aber natürlich nicht alleine, das wird ein großes Festmahl. Nach diesem Festmahl sehe ich sie wahrscheinlich überall laufen, sich dämlich benehmend. Das langsam wirkende Gift schlägt schnell an (fehlt wahrscheinlich ein Enzym, wie das zum Alkoholabbau). Die Chinesen werden bald einfach umfallen. Tot. Mausetot wie die Ratten. Und wer kommt dann? Richtig, abermals Ratten.

Und wer ist Schuld an allem?
Nun, ich wage es nicht auszumalen. Sind es die Kammerjäger, die das Gift streuten? Sind es die Hausmeister, die den Kammerjäger riefen? Sind es die Studenten, die sich an den Ratten störten und zum Hausmeister gingen? Sind es wir, die wir in eine Kohabitation mit den Ratten eingetreten sind? Und sind es nochmal wir, weil unsere Bürgerwehr versagt hat?
Ich weiß es nicht. Ich kann auch gar nicht mehr klar denken in Bevorstehen dieses Teufelskreises.

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Schau mal, was die Chinesen so mögen.

Monday, 12 April 2010 16:31 | Last Updated (Monday, 12 April 2010 16:38) | Written by Mirko

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Fantastisch, was ich bei Youtube gefunden habe. Zu sehen ist eine Vorführung während der Feierlichkeiten zum Frühlingsfest im staatlichen Fernsehen.

我喜欢!

 

http://www.youtube.com/watch?v=sIu_fvltkyA

(tut mir leid, ihr müsst einfach diesem Link folgen)

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"Haste dir die Haare selber geschnitten, oder!?"

Monday, 05 April 2010 20:46 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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... war die provokative Frage meines Mitbewohners heute. Nein, ich hätte es vermutlich besser hinbekommen.
Ich war beim Billig-Frisör. Nun, billig ist nur die Qualität, denn 12 Euro für das Programm "Waschen, Schneiden, Fertig" finde ich jetzt nicht so wenig. Zumal ich auch gleich in den Stuhl gebeten werde und nicht erst zum Waschbecken. Aber vielleicht ist ja die Reihenfolge des Programms auch nicht so wichtig, das Waschen kommt später, denke ich mir, eigentlich eher, weil ich keinen Bock habe, nachzufragen, ob das ausbleibt.
"Alles mit Maschine?" 
"Ja, also nein, an den Seiten geht, aber oben nicht, da bitte Schere."
"Also alles mit Maschine."
Zum Glück fragt sie noch, welche Länge mir an den Seiten denn beliebt, denn sonst sind ihr meine Wünsche recht egal, sie schwingt die Maschine erstmal wie eine Sense über meine Haarpracht, bis ich einen Topfschnitt habe, dann greift sie zur Schere. Aber auch die macht das ganze nicht besser, überall sind Beulen, auf dem Kopf mittig ist es kürzer als auf dem Kopf seitlich, hie und da spähen noch einzelne Haare aus der frisch rasierten Fläche, hinter den Ohren bleibt gar ne Menge stehen.
"Das nächste Mal lassen sie die Haare vorher gut durchwaschen, bei der Steifigkeit sieht man ja jedes Haar," ist ihre Entschuldigung.
"Das hatte ich ja auch eigentlich vor..."
"Ja, ist nämlich auch im Preis mit drin," sagt sie, während sie mit einer Ausdünnschere versucht, einen Längenunterschied auszugleichen, dabei aber die Stelle eher kahler, jedoch nicht kürzer erscheinen lässt.
Ich frag noch, ob ich vielleicht weniger zahlen müsste, weil ich ja keine Haarwäsche hatte. Nö, ginge nicht.
"Na gut, dann bekommen Sie auch kein Trinkgeld."

Hach, was wünsche ich mir doch die Frisöre aus China herbei, zu denen man ohne Erwartungen geht, aber stets zufrieden rauskommt und das fast ohne Vermögensverlust.

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黑吃黑- Schwarz auf Schwarz Kurzfilm Tagebuch Teil 2

Wednesday, 24 March 2010 12:57 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Administrator

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So, um weiteres Interesse zu wecken diesmal ein kleiner Einblick in die Arbeit beim Filmdreh. Danke Übrigens nochmal an Yoyo dessen Kalligraphie ab sofort und auch im echten Film, den Titel schmücken darf. 

Viel Spaß mit dem Clip, und ruhig wieder mal reinschauen, es kommt noch mehr...

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