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Neue Bilder Online

Tuesday, 24 March 2009 13:55 | Last Updated (Tuesday, 24 March 2009 14:14) | Written by Philipp

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Ich hab eine neue Galerie hochgeladen und gleich ein paar Bilder reingepackt,

viel Spaß damit.


 

 

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Tag 21: 好好休息

Saturday, 21 March 2009 04:42 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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Gut gut ausruhen lautet heute die Devise. Nach einem geschmeidigem Unterricht folgt ein gepflegtes Mahl in der Mensa, anschließend soll ein wenig das Schlafdefizit aufgeholt werden und zwar in Form eines ausdienlichen Mittagschlafs.
Letzteres praktiziert die Hanna täglich mehrmals, also sollte es eigentlich gut sein. Ist es aber nicht wirklich. Schläft man nämlich zu lange, ist der ganze Tag im Arsch. Nicht nur von der Zeit her, sondern auch von der eigenen Frische, aber mit meiner Lebenserfahrung habe ich das schon vorausgesehen und konnte mich drauf vorbereiten.
Als ich also um halb sechs wieder wach werde, geht nicht mehr viel. Wir kochen mit den Damen zusammen unsere Reste weg (natürlich schmeckt es noch vorzüglich) und dann gehen wir 乒乓球,Tischtennis, spielen. Das ganze selbstredend in kurzen Klamotten, da wir jetzt die Vergewissheit haben, dass der Frühling einfach mal übersprungen worden ist und wir gleich zum Sommer schreiten. So ist es auch um halb elf noch ziemlich warm und man schwitzt sogar beim der oben genannten Sportart.
Mein SMS-Zähler steht seit dem gestrigen Treffen mit den Damen auf 33. Und das in ca. 24 Stunden, reife Leistung. Eigentlich könnte ich das ganze langsam mal als Stalking werten, aber ich seh im Ganzen einfach den praktischen Lerneffekt, den ich durch das Lesen und gelegentliche Antworten erziele.
Jetzt sollte es schleunigst in die Heia gehen, sonst ist der Effekt des heutigen Ausruhens, ich sag's mal einfach so, für'n Arsch.

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Mirko Tag 16 - Interkultureller Austausch.

Saturday, 14 March 2009 18:13 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Mirko

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Wie am Vortag geplant, treffen wir uns bereits um neun Uhr im Deutschclub der Uni. Dass es erst nach drei Uhr ins Bett ging, interessiert keinen.
Per Zufallsprinzip werden die Gruppen und das zu bearbeitende Thema eingeteilt; Ich habe Glück und darf mit Denis und drei reizenden Damen losziehen. Das ganze geht ins muslimische Viertel und somit auch in die große Moschee. Letztere ist schon über 1250 Jahre alt, hat 70.000 Mitglieder, besteht aus mehreren Teilen und ist nett anzuschauen. Ich könnte jetzt noch mehr Fakten auspacken, aber ich empfehle lieber den Wikipedia-Artikel oder eine eigene Besichtigung.
Beim Verlassen dieser Moschee geht es durch eine kleine Gasse mit Souvenir-Shops. Prima ist, dass gleich neben den Büchern mit Maos Reden (in vielen Sprachen) ein Kartenspiel mit Sadam Hussein als Cover zu finden ist.
Heute erkennt Denis schnell, dass sich vieles Wiederholt. Folgenden Satz mag ich sehr: "oeRque, hier muss man eigentlich mit Scheuklappen durchlaufen und darf sich nichts angu... oh guck mal, ein iPod!". Paradox erscheint, dass zwar in keinem Restaurant (von denen es in diesem Viertel viele gibt) Alkohol ausgeschenkt werden darf, man kann aber überall Flachmänner ergattern.
Mittags geht's in ein Restaurant. Wie üblich werden Ausländer lieber in den zweiten Stock verfrachtet. Ich weiß nicht, ob es verpöhnt ist, Westler zu bedienen oder was das für einen Grund mit sich trägt. Ich weiß nur, dass ich dieses Restaurant wahrscheinlich nicht mehr aufsuchen werde. Überall ist es sehr verschmutzt, die Kellnerinnen sind unfreundlich, ungepflegt und lieben es, in der Nase nach Öl zu bohren. Die Einwegstäbchen sind schmutzig, man möchte uns aber keine neuen reichen. Und das Essen ist auch nicht gerade die höchste chinsische Küche.
Da wir überpünktlich mit unserem Programm fertig sind, fahren wir noch in einen kleinen Freizeitpark, der auf dem Rückweg liegt. Hier gibt es Attraktionen für Jung und Alt und ich komme dem Wunsch einer unserer Begleiterinnen nach, mit ihr in eine Art 'TopSpin' zu gehen. Ich habe Angst, da alles sehr klein bei dieser Maschine ist und die Kopflehne ungefähr bei meinem Nackenansatz aufhört. Der Helena erschien ähnlich zu gehen, denn sie fängt schon vor der Fahrt an zu weinen. Ich würde sie gerne trösten, habe aber selber so meine Probleme, da ich meine Hosentascheninhalte drohen, sich zu verabschieden. Zudem kommt das Motto 'klein aber fein' zum Vorschein, denn die Maschine ist schon sehr heftig und am Ende ist mir etwas schlecht.
Somit geht es auch direkt danach zurück zum Campus. Jetzt müssen wir noch einen Vortrag vorbereiten und das, obwohl alle müde sind.
Gegen 18 Uhr dürfen die Damen Feierabend machen, Denis und ich versprechen, alles fertig zu machen. Allerdings nutzen wir lieber das heutige sehr sehr gute Wetter und die letzten lichtspendenden Sonnenstrahlen, um zu kicken. Wir scheinen auf Anhieb sehr fähig auszusehen, denn noch bevor wir anfangen, kommt eine Gruppe auf uns zu und möchte gerne eine halbwegs feste Mannschaft für die Wochenenden mit uns bilden. Morgen um zwölf haben wir anscheinend unser erstes 'Spiel'.
Glücklicherweise haben wir bei Jan aushandeln können, das morgige Treffen von 10 Uhr auf 13 Uhr zu verschieben. Ansonsten haben wir ja gar keine Chance, auszuschlafen.
Ich bin gespannt, was der heutige Abend noch so mit sich trägt. Fakt ist, dass es kein Bier geben wird. Naja, eins vielleicht. 

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wieder online

Monday, 09 March 2009 12:51 | Last Updated (Saturday, 14 March 2009 17:31) | Written by Administrator

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Nach zirka einer Woche Kampf mit den Technischen Schwierigkeiten unserer Nachbarn 

hab ich es geschafft die Seite auf ein anderes Content-Management-System umzustellen dass keine Probleme mehr machen dürfte.

Inhalt und Optik kommen bald,

allen gehts immernoch gut,  


Gruß

Philipp 

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