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Vier Tage Guilin...

Friday, 03 April 2009 05:20 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Denis

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Wir verabschieden uns übers Wochenende. Heute Nachmittag gehts los ins wunderschöne Guilin.

reisterrassen von guilin

 

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April April

Thursday, 02 April 2009 16:35 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Scherzkecks

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Wie vielleicht der ein oder andere bemerkt haben könnte, sind wir doch nicht umgezogen. 

Danke an alle die diese Zeitungsente für voll genommen haben, aber nachdem wir mit tonnenweise schlechter Scherze der Chinesen überrascht wurden mussten wir uns dem ganzen anschließen. Die Risse und Denis-am-Fenster-Foto sind am Rechner entstanden, und die Jungs waren so nett mal kurz nen Sessel hochzuben. 

auf jeden Fall lustige grüße aus dem Land des Lächelns 

PS: wir sind jetzt in Guilin, dieser Post war getimed.  

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Nochmehr Rebuild - wir müssen umziehen!

Wednesday, 01 April 2009 06:32 | Last Updated (Thursday, 02 April 2009 16:35) | Written by Philipp

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Oh mann wer hätte das geahnt,

ich hab mich ja schon öfter gewundert warum die Handwerker die hier ein paar Sachen in Ordnung bringen sollten (Wäscheleine anbauen, Duschkopfaufhängung wechseln, Glühbirnen tauschen...) immer so interessiert über unsere Decke Diskutiert haben - jetzt sind wir schlauer. Gestern Abend als unser Internet wie schon so oft mal wieder nicht tat wurden wir angerufen und uns wurde mitgeteilt das wir umziehen müssen. Alles klar aber wieso denn das? Dass muss, wie bei allem - Diskussion überflüssig!

Zum Vergleich hier nochmal ein Foto unserer alten Behausung.

Grund sind anscheinend die beim Erdbeben vor einem Jahr entstandenen Risse die sich parallel durch das Haus ziehen (siehe Fotos). So ganz konnte uns das aber dann auch keiner sagen, Kaputt und Rebuilt war so ungefähr die Essenz der Erklärung. Also ich hätte die Risse ja einfach als besondere Ausstattung des chinesischen Baustils aufgefasst aber bitte wenn die meinen. Ich bin mir nicht so ganz sicher was sie jetzt mit unserm Haus machen, aber das Ding abzureißen würde ich, nach dem was hier sonst so alles neu gemacht wird, ihnen durchaus zutrauen.

Wie schnell die Ersatz für uns gefunden haben überrascht mich wirklich, neue Wohnungen für alle in einem sogar noch schöneren Haus - Wahnsinn! Direkt nach dem Untericht hieß es "ihr könnt mit Umzug beginnen", die paar Sachen die man hat zusammenpacken kann ja nicht so lange dauern - blöd dass wir die Möbel auch mitnehmen müssen. Also werden wir wohl doch 2-3 Tage brauchen. Zu unserem großen Glück sind unsere neuen Wohnung nur 300m weg. Ich hab mal ein Bild gemacht bei dem Denis aus dem Fenster kuckt (3. Fensterreihe von oben) lässt sich aber nicht so gut erkennen, naja kommen noch mehr wenn wir dann alles drüben haben. Ich sollte dann auch mal weiter machen, so wenig Zeug haben wir dann irgentwie doch nicht wenn man Küche und Wohnzimmer dazuzählt. Also ist noch viel zu tun...

So denn, Grüße auch von meinen Umzugshelfern!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Große Kunst an der Uni - Painting-Day!

Monday, 30 March 2009 16:30 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Philipp

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Die Zeitumstellung hat uns allen eine wichtige Stunde Schlaf geschenkt, da wir sie hier nicht haben aber unsere Deutschen Kontakte jetzt immer eine Stunde früher erreichen. Leider sind wir der westlichen Welt jetzt nur noch 6 Stunden vorraus aber ich glaube das können wir verkraften. Ich habe die Überflüssige Energie weise genutz und mich kreativ betätigt, denn heute war an der Uni "Painting-Day". Als wir von unserem Chinesisch Unterricht in die 1. Pause gingen waren gerade 20 Chinesen dabei eine Stoffbahn zuwischen den Säulen des Büchereigebäudes zu spannen und als wir bei der 2. Pause die darauf entstandenen Kunstwerke bestaunen wollten wurden wir verpflichtet mitzumachen. Alles klar, aber erst nach dem Unterricht!

Bevor es ans malen ging durften wir noch amüsiert zukucken wie einer der Bauarbeiter die gerade den Campus für das Jubiläum rausputzen den Karren wortwörtlich in den Dreck gefahren hatte, und da auch so nicht mehr rauskam. Fluchen half komischer Weise nichts, Gasgeben auch nicht und ich wartete schon darauf das er das Verkehrs-Allheilmittel "Hupen" einsetzt aber mit vereinter Kraft einiger Helfer schaffte er es doch wieder auf festen Untergrund.

Das Ganze sah dann in etwa so aus das 20-30 Schaulustige uns beim Malen zukuckten und bei unserer genialen Idee die Umrisse von China aufzuzeichnen und nicht mit Kritik sparten... da fehlt was, und da und die Insel und das Eck und sowieso ist doch China viel größer! Oh mann und die Grenze im Meer haben wir natürlich vor lauter Hektik auch vergessen wie können wir nur! Dank den fleißigen Helfern ist jetzt ganz China abgebildet, ganz China - nein nicht ganz eine Insel im Süden passte bei dem von uns gewählten Maßstab nicht auf das Banner und ich möchte an dieser Stelle nochmal sagen dass es mir sehr Leid tut!

Ein paar Bilder der Aktion und des grandiosen Kunstwerkes habe ich in der Bildergalerie veröffentlicht, die Verwunderung des ein oder anderen das man Germany mit D schreibt und das dann Deutschland heißt konnten wir zum Glück klären.

Und wär das alles noch nicht genug hab ich tatsächlich auch noch ein paar neue Features an unsere Seite angebaut, endlich können fleißige Schreiber Kommentare an jedem Eintrag hinterlassen oder sich im Gästebuch austoben - das ist doch was! Alles aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf das größere Update das in den nächsten Tage online geht, dann endlich auch mal mit Videos.

Soweit sogut - gute Nacht

Philipp

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wochenendbeschäftigungen...

Sunday, 29 March 2009 11:08 | Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 00:00) | Written by Denis

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Nachdem wir es schon unter der Wochen geschafft haben, unsere Buden auf Vordermann zu bringen und ausser Vokabeln zu wiederholen, weiteres unser Wochenende nicht stören würde, haben wir schon am Freitag beschlossen noch einmal ein Partywochenende einzulegen. Dann kam eins aufs andere.

Freitagabend sind wir zu einem Deutschen, der hier Sinologie studiert nach Hause eingeladen worden. Nachdem er uns eine perfekte Wegbeschreibung per SMS hatte zukommen lassen, hielt uns nichts mehr Zuhause. Unsere Partygruppe wuchs schnell auf sieben Personen an (Hanna und Naddel, Philipp und Arne, Mirko, Luke und ich). Also schnell vor den Campus ein Taxi schnappen. Wer weiß wie lange wir noch durch die Stadt gurken würden. Als die zwei Taxifahrer sich kurz beraten hatten ob meiner prazisen Wegbeschreibung eines Deutschen (in China wird man nie so eine genaue Beschreibung bekommen!) ging es dann auch schon los gen Stadt... keine Minute später hält der Taxifahrer mit den Worten "dao le" ( 到了 ) an. Wer wäre da nicht verblüfft und denkt dass man sich verhört hat . (daole: da sein) Der Taxometer rattert schon und wir müssten jetzt eigentlich bezahlen. Weigern uns aber kurz, da wir denken es sei was kaputt und wir müssten doch weiter fahren. Also schnell das Handy gezückt und bei Martin, dem Deutschen, angerufen. Nach kurzem Orientierungs- und Richtungstalk winkt er von der anderen Straßenseite rüber. Also doch. "Dao le". Der Taxifahrer wurde inzwischen schon von anderen bezahlt und so laufen wir auf die andere Straßenseite und sind da. Die kürzeste Taxifahrt meines Lebens. Auch gut. 

Die Party stellte sich als Vorglühen für die, - des "Chineses-Liebste-Wochend-Beschäftigung", - KARAOKE heraus. Martin hat sich jetzt ein Appartment geleistet. Satte 100 € im Monat. 70 m². Ganz nett. Aber wie man für einen Sinologie-Studenten nicht anders erwartet hat, ziemlich naja, ihr wisst schon... Schon wieder kamen wir zu dem Ergebnis, wie nobel, luxuriös und sauber wir wohnen. Was ja bei unserer Anreise nicht der Fall war. Komisch irgendwie: Wie sich die Einstellungen und Sichtweisen schon nach vier Wochen so verändert haben. Da machts jetzt auch nix mehr wenn mal die Waschmschine unter der Dusche steht, oder mal kein Warmwasser kommt, Internet einfach mal ein Tag verabschiedet oder Stromleitungen einfach kreuz und quer ohne System rumligen oder hängen. Ist dann halt so! Muss man mit Leben! Und das ist glaub das was die Chinesen gut können. Hinnehmen wies ist, sich arrangieren, improvisieren und wenns mal gar nicht klappt neu bauen...

Jetzt bin ich abgeschweift. Wollte doch über den Abend noch was erzählen. Ja, nach einigen Gesprächen mit Deutschen, Amis, Franzosen, Schweizern, Genfern,  Chinesen und einem Nepalesen und einer Ungarin ging es dann los. Taxi - 512 KTV bitte!

Also das Karaoke wird ja richtig celebriert hier. Ein, wie ein Hotel angelegtes, Gebäude mit vielen verschieden großen Zellen, Zimmer oder Kabinen (wie auch immer) inkl. Zimmerservice pi pa po... Nicht schlecht. Dann mietet man sich einfach in ein Zimmer ein und hat Spaß. Feine Sache. Und da wir eine ziemlich große Gruppe waren, bekamen wir sogar den größten Partysaal der Einrichtung. (Bilder!!!!- wenn ich sie mal hochgeloden bekommen). Die ganze Nacht gingt es nun hoch und runter durch die exotische Welt der Musik zum mitsingen. 

Das erste Taxi gen Campus, in dem ich noch nicht mitgefahren bin, ging so um halb vier. Ich und Philipp waren irgendwann um halb sechs zu Hause.  Ein feucht-fröhlicher schöner Abend, bzw. Nacht.

Als ob das nicht gereicht hätte und wir uns schon für den nächsten Tag mit unseren Chinesen verabredet hatten, Samstag auf die Piste zu gehen ( hier sagt man, Spass haben gehen) ging es Samstags gleich nochmal zu 512 KTV. Diesmal aber Vorglühen inklusive lecker Lasagne essen bei Hanna und Naddel (Danke, war lecker, auch an die Eltern von Hanna, die so ein paar Zutaten für jenes Gericht von Deutschland geschickt haben!).

Aber bevor es so weit war, mussten sich Mirko, Lukas und ich sich um 11:28 Uhr aus dem Bett quälen. Immerhin kein Kater. Sehr gut, dachten wir. Samstag vormittag fand nämlich unser erstes Auswärtsspiel statt. 12:00 Uhr Treffpunkt Haupttor. Unser Kapitän hat ein "Partybus"(so ein kleiner Reiskocher für eigentlich, glaub, sieben Personen - waren dann, glaub, neun Personen an Bord)  für die Hinfahrt organisiert. Es ging an eine, ca.30km südlich gelegene Uni. Dort angekommen konnten wir zum erstenmal die, eigentlich gar nicht weit weg von Xi'an gelegene, Berge sehen (oder sollte ich Bergmassiv sagen). Echt super Luft hier draußen. Und der Ausblick von unserem Spielfeld: traumhafte Bergkulisse! (zwanzig, dreißig Kilometer weiter und man ist bestimmt schon auf zwei bis drei tausend Meter)

Nach drei "Halbzeiten" a 45min stand es glaub so 10:7 für uns. Siegreich das Feld geräumt. Mal wieder. 

Die Rückfahrt traten wir mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln an. Also wir zu Hause waren war es dann auch schon halb fünf oder so.

Hanna war schon am Kochen und ich dachte, da leg ich mich doch noch kurz hin bis es Essen gibt. Essen, Duschen, Bierchen und dann ging es auch schon los.  Same destination as the day before. (Ich werd jetzt auch hier mal ein bisschen Multi-Kulti, damit die Leser auch was davon haben wie wir hier so miteinander quatschen. (Chinesisch-Deutsch, Chinesisch-Englisch, nur Chinesisch je nachdem wie das Gegenüber es gerne hätte und wie wir drauf sind))

War auch sehr lustig und feucht. Auch deshalb sehr cool, da  wir nur mit Chinesen unterwegs waren. Die Taxis gen Campus gingen diesmal alle in Kolonne so um sechs Uhr morgens. Was haben wir neues gelernt: Auch Chinesen können es knacken lassen! 

Luke und Mirko sind heute um vier ins Training. Ich heute mal nicht, da ich zwar keinen Kater habe, aber sich der viele Alkohol mit meiner vorausgegangenen Darmverstimmung natürlich nicht so vertragen haben. So bleibt mir aber Zeit hier was für die Ewigkeit zu hinterlassen.

Das, mit sauberen Buden hat sich vorher auch erledigt, da uns beim Frühstück heute morgen noch einiges aufgefallen ist, das schnellstens aufgeräumt werden muss. (Geschirr etc. pp)

 bis denne...

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